AuthorClaudia Rosemann

WIR SIND UMGEZOGEN!

Ab dem 06.10.2014 finden Sie uns in unserem neuen Büro in der Gesundheitstr. 110 / 1. OG.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Öffnungszeiten: Mo – Fr  von 9 – 17 Uhr (Bei Besichtigungen ist das Büro leider nicht immer besetzt. Daher bitten wir auf jeden Fall um vorherige Terminabsprache unter 0202-515 6 515. Lieben Dank für Ihr Verständnis)

Es grüßt Sie herzlich

Claudia, Nik & Jens Rosemann

 

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WIR ZIEHEN UM!

Am 30.09. und 01.10.2014 ziehen wir mit unserem Büro in die Gesundheitstr. 11o in die 1. Etage.

An diesen beiden Tagen bitten wir um Verständnis, dass wir nicht erreichbar sind.

Unser Umzug wird von unserer Firma Umzüge Rosemann durchgeführt.

Wir freuen uns schon darauf, Sie ab dem 02.10.2014 in unseren neuen Räumen begrüßen zu dürfen.

Liebe Grüße senden

Claudia, Nik & Jens Rosemann

P.S. Benötigen auch Sie einen Umzug? Dann schauen Sie doch einmal hier vorbei: www.umzuege-rosemann.de

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Sie suchen eine zuverlässige Hausverwaltung?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Wir bieten eine zuverlässige und kompetente Hausverwaltung ab € 29.- netto pro Wohneinheit an und betreuen Ihre Immobilie wie unsere Eigene.

Vielleicht benötigen Sie ein individuelles Angebot?

Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 0202 – 515 6 515 von Mo – Fr zwischen 9 – 17 Uhr.

Mit herzlichen Grüßen

Claudia Rosemann

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Wir suchen…

Wohnung VERKAUFT!

Nach Verkauf einer Neubauwohnung in Vohwinkel sind wir auf der Suche nach weiteren Neubauwohnungen im Bereich Vohwinkel, da wir unseren Kunden, welche leider leer ausgegangen sind ebenfalls eine Immobilie vermitteln möchten.

Wir freuen uns auf jeden Anruf.

Es grüßt Sie herzlich

Die Firma Grundstein Immobilien

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OPEN HOUSE Termin

OPEN HOUSE Termin:

Am 01.06.2014 von 15 – 16 Uhr

laden wir Sie recht herzlich zum Open House Termin

im Lavaterweg 12a ein.

Kommen Sie unverbindlich vorbei!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es grüßt Sie recht herzlich

Claudia & Jens Rosemann 
von GRUNDSTEIN Immobilien OHG

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Schöner wohnen in der alten Wäscherei

An der Wupper nahe der Station Ohligsmühle tut sich so einiges. Nach und nach wird aus einem vernachlässigten Abschnitt so etwas wie die „Laurentiusallee“:

Elberfeld. Professionelles Waschen war schon vor mehr als 100 Jahren an der Gesundheitstraße oberhalb der Wupper in Elberfeld angesagt. Damals residierte dort die Wäscherei Ernst Cleff. Das ist Geschichte. Der Firmenname ist nur noch schemenhaft auf dem Schornstein zu erkennen.

Doch die Zukunft des einst vom Abriss bedrohten mehrgeschossigen Gebäudes zwischen Laurentiusschule und der Schwebebahnstation Ohligsmühle hat längst begonnen. Jörg Oedelshoff und sein Team von „Hauptsache Friseur“ haben an der Gesundheitstraße 110 seit knapp drei Jahren einen schicken Salon mit Blick auf den Stadtfluss und die Schwebebahn.

Und für die seit mehreren Wochen eingerüstete einstige Industriebrache gibt es große Pläne: Bis Ende 2015 soll das Gebäude samt Schornstein komplett renoviert sein. Für geschätzt eine Million Euro wollen zwei Wuppertaler Unternehmer in der Ex-Wäscherei Räume für Gewerbetreibende und Wohnungen samt Balkon für Familien bauen. Friseur Oedelshoff freut sich: „Wir fühlen uns sehr wohl. Super, wenn hier noch mehr Leben reinkommt.“

Wenn alles klappt, wäre an diesem Teil der Wupper ein schicker Lückenschluss geglückt: Bekanntlich ist die denkmalgeschützte Laurentiusschule für etwa elf Millionen Euro so gut wie saniert. Weiter in Richtung Döppersberg folgt die immer noch futuristisch anmutende Schwebebahnstation Ohligsmühle und das ebenso neue wie moderne Bürohochhaus mit Vapiano im Erdgeschoss – geschätzte Baukosten: an die 40 Millionen Euro. Es folgen IHK, der Sparkassenkomplex und das frisch verkaufte Köbo-Haus – letzteres soll ebenfalls saniert werden.

Klarer Fall: Entlang der von zum Teil hässlichen Brachen gesäumten Schwebebahnstrecke in Elberfeld tut sich was. In Anlehnung an die millionenschwere Sanierung der Laurentiusschule macht verwaltungsintern bereits der Begriff „Laurentiusallee“ die Runde – eine schöne Vorstellung.

Quelle: WZ vom 1. Mai 2014 

 

 

Planung

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Kundenzufriedenheitslogo

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Mit diesem Siegel bestätigt uns unsere professionelle Maklersoftware Flowfact ausgezeichnete Kundenbeziehungen.

Werden auch Sie Kunde von uns!

Wir betreuen Ihre Immobilie wie unsere Eigene.

Es grüßt Sie herzlichst

Claudia & Jens Rosemann

 

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Mietpreissteigerungen konzentrieren sich auf wenige gehobene Wohnlagen – Mietpreisbremse ist überflüssig

Die Dynamik der Mietenentwicklung konzentriert sich in Deutschland in guten und sehr guten Wohnlagen, die im Fokus der Wohnungsnachfrage stehen. Dagegen verzeichnen die weniger attraktiven einfachen bis mittleren Lagen nur moderate Preisanstiege bei den Wohnungsmieten. Auf dieses Ergebnis des Hintergrundpapiers „Aktuelle Mietenentwicklung und ortsübliche Vergleichsmiete“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) weisen die wohnungswirtschaftlichen Verbände BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., GdW Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen e.V. und Haus & Grund Deutschland gemeinsam hin.

In dem Hintergrundpapier hat die Forschungseinrichtung des Bundesbauministeriums die Angebotsmieten in Deutschland je nach Wohnlage untersucht. „Die Untersuchung des BBSR zeigt, dass steigende Mietpreise ein Problem einzelner Hotspots in den Ballungszentren sind. Dagegen hilft nur eine Förderung des Wohnungsneubaus – eine Mietpreisbremse würde nur für eine weitere Verknappung des Angebots und damit weiter steigende Mieten sorgen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.

„Die Mietpreisbremse trifft vor allem die Städte mit hoher Wohnungsknappheit und einem daraus resultierenden starken Nachfrageüberhang. Sie wird dazu führen, dass sich gerade in diesen Räumen die Situation zuspitzt, indem Investitionen in den Neubau zurückgedrängt werden und somit ein knapp bleibendes Immobilienangebot übrig bleibt.

Wollen wir mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland schaffen, um Mietpreis-Exzesse zu verhindern, so müssen wir mehr Wohnraum zur Verfügung stellen, was nur über den Neubau geschehen kann“, betont Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.

„Die Bundesregierung sollte die Ergebnisse ihrer eigenen Forschungseinrichtung ernst nehmen und auf die verfassungsrechtlich sowie wohnungspolitisch höchst fragwürdige Mietpreisbremse verzichten. Sie hilft den sozial schwachen Mietern nicht, sondern schürt den Streit zwischen Mietern und Vermietern über die tatsächliche Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete“, gibt Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann zu bedenken.

Quelle: Haus und Grund Rheinland, 12.03.2014

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Eigentumswohnungen steigen in Wuppertal wieder im Wert

Der Markt in Wuppertal ist kerngesund.

Wer derzeit eine Immobilie kaufen möchte, der muss unter Umständen tiefer in die Tasche greifen als das noch vor einem Jahr der Fall gewesen wäre. Neue Doppelhaushälften zum Beispiel kosten jetzt im Durchschnitt 280.000 Euro – und damit 15.000 Euro mehr. Auch gebrauchte Reihenhäuser verteuerten sich im Durchschnitt um 15.000 – auf nunmehr 205.000 Euro, so der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im jüngsten Bericht.

Demnach ist der Wuppertaler Immobilienmarkt derzeit „kerngesund.“ Das heißt: Es gibt keine gravierenden Ausschläge, keine Blasen, keine sinkenden Preise, eine stabile Nachfrage – und die Kreditinstitute brauchen keine Sorge um ihr Geld zu haben, wie Ricarda Baltz und Holger Wanzke vom Gutachterausschuss erklären. Sie werten die Wuppertaler Kaufverträge aus.

Geldumsatz landet bei 623 Millionen Euro

Und sie kommen zu dem Schluss, dass gebrauchte Eigentumswohnungen erstmals seit dem Jahr 2000 wieder etwas teurer werden. Im Durchschnitt liegt der Preis pro Quadratmeter Wohnfläche derzeit bei 1010 Euro.

Erstmals seit mehreren Jahren gibt es auch wieder mehr Käufe von Immobilien mit einem Wert von mehr als 400.000 Euro. Insgesamt ist der Geldumsatz im vergangenen Jahr auch wegen des Verkaufs etlicher höherpreisiger Häuser um 19 Prozent auf 623 Millionen Euro gestiegen.

 

Quelle:

Westdeutsche Zeitung, 

25. Februar 2014 – 16:26 Uhr,

Klaus Koch

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Wir kaufen Ihre Immobilie!

Wir suchen für unseren eigenen Bestand Immobilien mit folgenden  Eckdaten:

  • Mehrfamilienhäuser
  • Denkmalobjekte
  • ab 300 m² Wohnfläche
  • in Wuppertal – Elberfeld oder Düsseldorf

Falls Sie Immobilien besitzen, welche o. g. Eckdaten entsprechen, würden wir uns über einen Anruf von Ihnen sehr freuen.

Sie können uns von Mo – Fr zwischen 9 – 17 Uhr unter 0202 – 515 6 515 erreichen oder direkt per Mail unter info@grundstein-immobilien.com

Wir freuen uns auf Sie!

Es grüßt Sie herzlich

Claudia & Jens Rosemann

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